Sie
checken
Ihre
E-Mails.
Fünfzig
neue
Nachrichten.
Sie
wissen,
dass
ungefähr
dreißig
davon
Benachrichtigungen
sind,
die
Sie
im
Schlaf
kategorisieren
könnten,
aber
Sie
tun
es
nicht
—
Sie
scannen
sie
manuell.
Sie
verbringen
zwanzig
Minuten
mit
einer
Tabellenkalkulation,
die
sich
jeden
Tag
auf
dieselbe
Weise
aktualisiert.
Sie
kopieren
Text
von
einem
Tool
in
ein
anderes,
weil
sie
nicht
miteinander
reden.
Das
sind
keine
Probleme,
die
besseres
Zeitmanagement
erfordern.
Sie
erfordern
Automatisierung.
Die
meisten
KI-Automatisierungen
scheitern
nicht,
weil
die
Technologie
schwer
ist,
sondern
weil
man
sie
als
Technologieproblem
statt
als
Workflowproblem
behandelt.
Man
beginnt
nicht
mit
der
Auswahl
eines
Tools.
Man
beginnt
damit,
sich
selbst
einen
Tag
lang
bei
der
Arbeit
zu
beobachten
und
genau
die
Momente
aufzuschreiben,
indem
man
dasselbe
tut,
was
ein
Computer
besser
könnte.
Dann
baut
man
von
dort
aus
rückwärts
auf.
Diese
Anleitungührt
durch
einen
vollständigen
Automatisierungs-Workflow
—
wie
man
zu
automatisierende
Aufgaben
identifiziert,
Systeme
aufbaut,
die
tatsächlich
funktionieren,
Tools
integriert,
die
nicht
kaputtgehen,
und
iteriert,
wenn
etwas
aufhört
zu
funktionieren.
Alles
hier
wurde
an
realen
Workflows
von
AlgoVesta-Nutzern
und
meiner
eigenen
ständigen
Herumbastelarbeit
mit
Aufgabenmanagement
getestet.
Alle
erwähnten
Tools
sind
für
Einzelpersonen
oder
kleine
Teams
ohne
Enterprise-Lizenzierung
verfügbar.
Schritt
1:
Identifizieren
Sie
die
richtigen
Aufgaben
zur
Automatisierung
(Nicht
alles
ist
es
wert)
Der
erste
Instinkt
ist
immer
falsch.
Wenn
Leute
an
Automatisierung
denken,
stellen
sie
sich
vor,
ihre
größten,
komplexesten
Aufgaben
zu
automatisieren.
Das
ist
rückwärts.
Die
beste
Automatisierung
zielt
auf
repetitive,
Aufgaben
mit
geringer
Kognition,
die
jedes
Mal
einem
klaren
Muster
folgen.
Ein
guter
Kandidat
für
Automatisierung
hat
diese
Merkmale:
- Passiert
mehr
als
einmal
pro
Woche
—
Ihr
Aufwand
vervielfacht
sich
im
Laufe
der
Zeit - Folgt
jedes
Mal
demselben
Weg
—
wenn
sich
die
Schritte
ändern,
bricht
die
Automatisierung
zusammen - Erfordert
keine
Urteilsentscheidungen
—
E-Mails
nach
Absender
sortieren?
Ja.
Entscheiden,
welche
E-Mails
für
Ihre
Karriere
wichtig
sind?
Nein. - Erzeugt
ein
klares
Ergebnis
—
eine
Datei,
eine
Nachricht,
ein
Update,
ein
Log - Kostet
Sie
Aufmerksamkeit,
nicht
Kreativität
—
die
verlorene
Zeit
sind
nicht
die
Sekunden,
die
es
dauert,
sondern
der
Kontextwechsel
Beispiel
für
einen
schlechten
Kandidaten: